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Fachschule Elektrotechnik
Fachschule Elektrotechnik

Charakteristisches für den Bildungsgang Fachschule Elektrotechnik

Die zweijährige Fachschule Elektrotechnik baut auf der beruflichen Erstausbildung und den Berufserfahrungen der Studierenden auf. Sie bietet in Vollzeit- oder Teilzeitform  eine berufliche Weiterbildung zum "Staatlich geprüften Techniker".

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    Durch eine hohe Einsatzbereitschaft, aktives und eigenständiges einbringen in den Lernprozess qualifizieren sich die Studierenden für übergreifende oder spezielle Aufgaben koordinierender, gestaltender, anleitender oder pädagogischer Art. Gelernt wird, komplexe Arbeiten selbstständig zu bewältigen, Entscheidungen zu treffen, ihre Umsetzung zu planen, sie durchzuführen und zu reflektieren, verantwortlich in aufgaben- und projektbezogenen Teams tätig zu werden, Führungsaufgaben in definierten Funktionsbereichen zu übernehmen. Dies wird durch curriculare Grundlagen ermöglicht, die den Unterricht an der Bearbeitung beruflicher Aufgaben orientieren.


Spezielle Informationen zur Fachschule Elektrotechnik

  • Profil des Bildungsgangs

    Profil des Bildungsgangs

    Profil des Bildungsgangs Fachschule Elektrotechnik in Tagesform.
    Profil des Bildungsgangs Fachschule Elektrotechnik in Abendform.

    Die zweijährige Fachschule Elektrotechnik baut auf der beruflichen Erstausbildung und den Berufserfahrungen der Studierenden auf. Sie bietet in Vollzeit- oder Teilzeitform (berufsbegleitend für die Dauer von 4 Jahren) eine berufliche Weiterbildung mit einem staatlich zertifizierten Berufsabschluss.  

    Die Ausbildung untergliedert sich in zwei Bereiche:

    1. Berufsübergreifender Lernbereich
    2. Berufsbezogener Lernbereich 

    In der Tagesform wird im berufsbezogenen Lernbereich noch einmal untergliedert in einen Kern- und einen Schwerpunktbereich. Es werden die beiden Schwerpunkte „Energie- und Anlagentechnik“ und „Informations- und Automatisierungstechnik“ angeboten.

    Die Schwerpunktbildung in der Tagesform spiegelt die unterschiedlichen Qualifikationsanforderungen in den zukünftigen Einsatzgebieten der Techniker wider. Das Profil der Schwerpunkte nimmt auf Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft Rücksicht.

    Der Unterricht im berufsübergreifenden Lernbereich ermöglicht es den Studierenden, ihre berufliche Tätigkeit in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zu sehen, der den Blick öffnet auf überbetriebliche Zusammenhänge. Zudem erfüllt er die Voraussetzungen zum Erwerb der Fachhochschulreife. 

    Die Ausbildung im berufsbezogenen Lernbereich zielt auf den Erwerb eines berufsfeldbreiten grundlegenden Wissens und grundlegender Kompetenzen im Kontext berufsfeldtypischer Handlungsabläufe. Die Unterrichtsinhalte orientieren sich deshalb an den beruflichen Arbeits- und betrieblichen Geschäftsprozessen.  

    Die Lernprozesse sind ausgerichtet auf:

    • ein hohes Maß an Selbstständigkeit
    • eine systematische Informationsgewinnung
    • eine zielgerichtete Informationsauswertung
    • ein strukturiertes Anwenden von Wissen. 

    Das gesamte Curriculum der Fachschule Elektrotechnik ist ausgerichtet auf den Erwerb von Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen, die im Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen dem Level 6 zuzuordnen sind. 

    Im Rahmen einer Projektarbeit, die i.d.R. in Betrieben der Region durchgeführt wird, weisen die Studierenden nach, dass sie die auf fachliche-, und personale Kompetenz ausgerichteten Lernziele des Unterrichts in einem ganzheitlich angelegten Projekt im betrieblichen Umfeld umsetzen können. 

    Am Ende des Bildungsgangs erfolgt eine schriftliche Abschlussprüfung in vier Fächern. 

  • Aufbau und Konzept des Bildungsgangs

    Aufbau und Konzept des Bildungsgangs

    • Bildungskonzept

      Bildungskonzept

      Das Curriculum der einzelnen Fächer ist auf die Vermittlung von Kompetenzen ausgerichtet. Wir verstehen unter Kompetenzen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Einstellungen, die eine Person benötigt, um anstehende Aufgaben oder Probleme verantwortungsvoll und zielorientiert zu lösen, gefundene Lösungen zu bewerten und das eigene Handlungsrepertoire weiter zu entwickeln. Kompetenzen verbinden somit "Wissen" mit "Können".

      Maßstab der Kompetenzorientierung ist der Level 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen.

      Wir unterscheiden 3 Kompetenzdimensionen:

      • Methodenkompetenzen
      • Sozialkompetenzen
      • Fachkompetenzen

      Beispiele für Methodenkompetenzen:

      Die Studierenden... 

      • erkennen und formulieren Probleme
      • wenden Kreativmethoden zur Problemlösung an
      • stellen ihre Lösungswege sprachlich kompetent vor
      • stellen Sachverhalte in Form von Referaten dar
      • reflektieren und bewerten ihre Arbeitsergebnisse
      • wählen gezielt Medien zur Darstellung von Lösungswegen aus und wenden diese an
      • spüren Informationsquellen auf und werten diese sachgerecht und effizient aus
      • dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse

      Beispiele für Sozialkompetenzen:

      Die Studierenden...

      • arbeiten eigenständig und in Teams
      • verhalten sich bei der Teamarbeit kooperativ
      • wenden Diskussions- und Gesprächsregeln an
      • fordern selbst Unterstützung ein und sind bereit und fähig sich anderen gegenüber unterstützend zu verhalten
      • suchen umweltgerechte, ethische Lösungen
      • bemühen sich, ökonomisch vertretbar zu agieren

       

    • Fächer des berufsübergreifenden Lernbereichs

      Fächer des berufsübergreifenden Lernbereichs

      Der berufsübergreifende Lernbereich der Fachschule Technik ist in sieben Fächer gegliedert. Die Fächer und die wesentlichen Kompentenzen, die im Rahmen des jeweiligen Fachs angestrebt werden, sind:

      Deutsch/Kommunikation

      • kommunikative Kompetenz gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Vorgesetzten, Kundinnen und Kunden nutzen
      • mündliche und schriftliche Kommunikation selbständig, systematisch und zweckentsprechend gestalten, ausführen und beurteilen
      • Englisch/ Kommunikation
      • authentische, komplexe, umfangreiche Sach- und Gebrauchstexte verstehen
      • in verschiedenen Kommunikationssituationen Sachverhalte, Meinungen und Ideen sach- und adressatengerecht formulieren
      • schriftlich gut strukturiert Untersuchungsergebnisse und Sachverhalte darstellen
      • inhaltliche (technische) und sprachliche Spezialkenntnisse erwerben ("technical English" und "business English")

      Mathematik

      • mathematische Fachsprache und Symbolik nutzen
      • grundlegende Arbeits- und Denkweisen der Mathematik gewinnen und erkennen
      • ausgehend von fachrichtungsbezogenen Problemstellungen grundlegende Fach- und Methodenkompetenzen in der Mathematik erlangen
      • mathematische, fachrichtungsbezogene bzw. naturwissenschaftliche-technische Aufgaben mithilfe geeigneter Methoden lösen

      Naturwissenschaft (Physik)

      • physikalische Zusammenhänge analysieren und interpretieren sowie diese berufsbezogen und fachübergreifend anwenden
      • physikalische Vorgänge beobachten, Hypothesen aufstellen und durch Experimente überprüfen
      • Experimente auswerten und mathematische Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge formulieren
      • Aufgaben aus den Bereichen Mechanik, Elektrizität und Magnetismus sachgerecht lösen

      Politik

      • technische, ökologische, ökonomische, po­litische und soziale Systeme analysieren und verstehen
      • an lokalen, regionalen und globalen Zusammen­hängen politisch partizipieren und politische Gestaltungskompentenz nutzen
      • Themenbereiche: Wirtschaftsordnungen, Arbeitswelt, Globalisierung, Europa

      Betriebswirtschaft

      • komplexe betriebliche Problemstellungen unter betriebswirtschaftlichen und auch ökologischen Aspekten analysieren und daraus sachgerechte Entscheidungen ableiten
      • rechtliche Rahmenbedingungen einer Existenzgründung kennen und bewerten
      • verschiedene Organisationsstrukturen hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile vergleichen
      • Werkzeuge der Arbeitsplatzanalyse, der Material- und Produktionswirtschaft und des Marketing kennen und anwenden
      • Kosten- und Leistungsrechnung nutzen

      Mitarbeiterführung/Berufs- und Arbeitspädagogik

      • Konflikte und Motivationsprobleme in der Arbeitswelt analysieren und bewältigen
      • Werkzeuge und Konzepte der Mitarbeiterführung und Personalwirtschaft kennen und nutzen
      • Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen, Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken, Ausbildung durchführen und Ausbildung abschließen.
    • Fächer des berufsbezogenen Kernbereichs

      Fächer des berufsbezogenen Kernbereichs

      Elektrische und elektronische Systeme

      Technikerinnen und Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik werden mit vielfältigen technischen Aufgaben befasst, die bei der Planung und Entwicklung, Produktion, Wartung und Reparatur und beim Vertrieb elektrischer und elektronischer Geräte, Systeme und Anlagen anfallen. Zur Entwicklung elektrischer und elektronischer Systeme analysieren, planen und dimensionieren sie elektrische, und elektronische Schaltungen. Sie projektieren, errichten und warten komplexe elektrotechnische Systeme. Bei der Entwicklung von Lösungsstrategien wenden sie naturwissenschaftliche und mathematische Methoden an. Das Fach „Elektrische und elektronische Systeme“ schafft die fachlichen Voraussetzungen für die weiterführenden technischen Fächer. Der Unterricht setzt sich die selbständige Wissensaneignung, die Durchdringung von Problemstellungen sowie das Finden von Problemlösungen zum Ziel. 

      Im Mittelpunkt des Unterrichtes stehen:

      • Messversuche, deren Erkenntnisse sprachlich mit Merksätzen und mathematisch mit Formeln beschrieben werden. 
      • Erstellen, Lesen, Interpretieren und Arbeiten mit Schaltungen, Kennlinien und Diagrammen. 
      • Auswertung und Veranschaulichung von Messwerten - wo immer es sinnvoll ist – mit dem Computer. 
      • Einsetzen von fachbezogene Normen und Vorschriften, wenn ihre Beachtung fachlich geboten ist. 

      Zum Erreichen der Lernziele sind Laborübungen nötig. Mit praxisnahen Messverfahren untersuchen die Studierenden Bauteile und Schaltungen und vertiefen so ihre Kenntnisse.
       

      Informationstechnik

      Das Unterrichtsfach „Informationstechnik“ ist wichtiges Grundlagenfach für die beiden Schwerpunktbereiche der Technikerausbildung. Es bildet die Basis für die Vertiefung der IT-Kenntnisse im Schwerpunkt „Informations- und Automatisierungstechnik“ und gibt einen fundierten Überblick für die Schülerinnen und Schüler mit dem Schwerpunkt „Energie- und Anlagentechnik“. Sie sollen dabei die Möglichkeit erhalten, ihre Vorkenntnisse zu systematisieren und zu erweitern. Informationstechnische Systeme in unterschiedlicher Ausprägung begegnen Technikerinnen und Technikern in ihrer Berufspraxis ständig, sowohl als Werkzeug als auch als Produktionsziel. Deshalb sollen die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen der Informationsdarstellung und -verarbeitung in Mikrocomputersystemen verstehen können. Weiterhin sollen sie die Funktionsweise der Komponenten von Rechnersystemen erfassen und die Schnittstellen zwischen diesen Komponenten sowie Vernetzungsstandards kennen. Die effektive Bedienung eines PCs und gängiger Büro-Anwendungen ist Voraussetzung für jede Technikerin und jeden Techniker. Sie kennen und beurteilen Betriebssysteme und können diese installieren und nutzungsgerecht administrieren. Der Umgang mit gängigen Anwendungsprogrammen, insbesondere einer Tabellenkalkulation, wird ebenfalls behandelt. Die Schülerinnen und Schüler machen sich mit dem Aufbau eines Entwicklungssystems sowie den Elementen einer Programmiersprache vertraut und können elementare Algorithmen erstellen und codieren. Sie sind in der Lage, Programmteile zu modularisieren und bereitgestellte Funktionen bzw. Prozeduren in eigene Programme einzubinden. Inhalte des Unterrichtsfachs sollen nicht ausschließlich technische Aspekte der Informationstechnik sein, sondern auch Fragen zu der Anwendung der Informationstechnologie in der Gesellschaft und die Themenkomplexen Datensicherheit und Datenschutz.

      Messverfahren und Messsysteme

      Für den zukünftigen Techniker ist es von besonderer Bedeutung, geeignete Messverfahren und Messsysteme in Bezug auf mögliche Aufgabenstellungen gezielt auswählen zu können. Damit eine begründete Auswahl von geeigneten Messsystemen und Verfahren möglich wird müssen hierfür entsprechende Kriterien spezifiziert und klassifiziert werden.

      Grundlegendes zur Messtechnik

      • Bedeutung der Messtechnik
      • Aufgaben und Anforderungen der Messtechnik im privaten und beruflichen Umfeld
      • Begriffe der Messtechnik
      • Kenngrößen von Strom und Spannung
      • Messfehler und deren Bedeutung
      • Pegelberechnung

      Messung elektrischer Größen

      • Messwerke analoger Messgeräte
      • Leistungsmessung
      • Oszilloskop
      • Universalzähler und Zählerschaltungen
      • Logikanalysator

      Messung nicht elektrischer Größen

      • Übertragung von Sensorsignalen (Sensorschnittstellen)
      • Sensoren für physikalische Größen

      Digitale Messtechnik

      • Digitalisierung analoger Signale, digitale Signalverarbeitung
      • Aufbau von A/D-Umsetzern
      • PC-Messtechnik mit LabView

      Mikrocontrollertechnik

      Im Fach Mikrocontrollertechnik soll der Aufbau und die Arbeitsweise von Mikrocontrollersystemen analysiert werden, die vor allem in den Anwendungsbereichen der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik zunehmend Verbreitung finden. „Embedded Computer“ haben die diskret aufgebauten Digitalschaltungen fast vollständig ersetzt. Um die Arbeitsweise dieser Systeme grundsätzlich kennen zu lernen, wird zu Beginn eine sehr maschinennahe Arbeitsweise bevorzugt. Diese kann anschließend durch die Einführung von Entwicklungsumgebungen mit C-Compilern erweitert werden. Für konkrete Übungen stehen Systeme mit 8-Bit-Controllern aus der 8051-Familie sowie ein 32-Bit-Mikrocontrollersystem zur Verfügung. Um die Unterrichtsziele zu erreichen, wird projekt- und handlungsorientiert gearbeitet. Die Schüler sollen am Ende der Unterrichtsperiode in der Lage sein, kleine Problemlösungen eigenständig zu entwerfen und umzusetzen.

      Projektierung und Konstruktion

      Die Ausbildung zum Techniker ist eine Weiterqualifikation von Facharbeitern und soll auf die künftigen Aufgaben vorbereiten. Facharbeiter arbeiten überwiegend auf Anweisung und sind mit der Herstellung von Produkten direkt betraut. Techniker nehmen viele Aufgaben eigenverantwortlich im Vorfeld der Fertigung wahr. Sie müssen Dinge planen, an deren praktischen Realisierung sie nicht selbst beteiligt sind. Statt einen Schaltschrank zu verdrahten er-stellen Sie die Stromlaufpläne. Ziel des Faches ist es Fähigkeiten zu erarbeiten, um Produkte herstellen zu können, ohne an der konkreten Verwirklichung beteiligt zu sein. Dazu werden ausgewählte Konstruktionswerkzeuge der Elektrotechnik vorgestellt und benutzt, um konkrete Handlungsprodukte zu erzeugen.

      Projektmanagement

      Für Technikerinnen und Techniker als Führungskräfte der mittleren Ebene, wird es heutzutage zunehmend zu einer notwendige Grundqualifikation, Projekte als Arbeits-, Organisations- und Innovationsinstrumente in Organisationen einzusetzen und zu managen. Projekte sind zeit- und zweckgebundene Arbeitseinheiten in Teamarbeit, die parallel zur Stammorganisation ablaufen. Sie sind für Aufgaben geeignet, die neu sind, die der Weiterentwicklung der Organisation dienen, die flexibel und innovativ auf sich verändernde Kundenbedürfnisse, Produkte und Märkte reagieren können. Der Unterricht vermittelt Schlüsselqualifikationen des modernen Projektmanagements nach aktuellen Standards.

      Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten ein Beispielprojekt nach der Projektmanagementmethode in den Ablaufphasen Initiierung, Definition, Planung, Umsetzung und Abschluss. Sie führen eine Auftragsklärung unter Beachtung und Ergänzung des kundenseitigen Lastenheftes durch. Sie erstellen ein Pflichtenheft mit einem genauen Zielsystem in der Definitionsphase. 

      In der Planungsphase entwickeln sie die für das Projektcontrolling notwendigen Instrumente Projektstrukturplan, Arbeitspaketdefinitionen, Terminplan, Kostenplan und Kapazitäts-plan und planen Meilensteine in die Ablaufstruktur. Sie dokumentieren den Projektfortschritt. Beim Projektabschluss überprüfen sie in einem Soll-Ist-Vergleich die Zielerreichung, regeln ggf. nach und präsentieren die Projektergebnisse.

      In der konkreten Umsetzung werden die Schülerinnen und Schüler die erarbeiteten Kenntnisse des Projektmanagements auf die im zweiten Aufbildungsjahr anstehende Projektarbeit anwenden.

      Qualitätsmanagement

      Die Schülerinnen und Schüler sollen die in der beruflichen Erstausbildung und der betrieblichen Praxis erworbenen Kenntnisse grundlegend aufarbeiten, systematisch Qualitätssicherungs-Systeme vertiefen und Qualitätssicherungstechniken anwenden und optimieren.

      Technisches Englisch

      Die Fachschulabsolventinnen und -absolventen werden in ihrer Berufstätigkeit zunehmend mit Bereichen befasst sein, die über rein funktionale Inhalte hinausgehen. Mit der wachsenden internationalen Verflechtung in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Dienstleistungen und der Europäisierung des Arbeitsmarktes werden sprachliche Kommunikations- und Interaktionsfähigkeiten insbesondere in der Fremdsprache "Englisch" als wichtigster internationaler Sprache Europas, in Zukunft zu einem immer wichtigeren Bestandteil der beruflichen Handlungskompetenz.  So gewinnt die englische Sprache in Bedienungsanleitungen, meist auch im Deutschen nur noch Manuals genannt, Softwaredokumentationen und Meetings eine immer größer werdende Bedeutung. Beispielsweise ist es bei großen Firmen Standard, Bedienungsanleitungen auch oder sogar ausschließlich in Englisch zu veröffentlichen, oder Arbeitsgruppen aus Ingenieuren und Technikern tauschen ihre Zwischenergebnisse in Berichten aus, die grundsätzlich in Englisch verfasst werden. Darüber hinaus benötigen Techniker kommunikative Kompetenz gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Vorgesetzten, Kundinnen und Kunden.

      Ausbildung der Ausbilder

      Inhalt folgt...

    • Fächer der Schwerpunktbereiche

      Fächer der Schwerpunktbereiche

      Fächer des Schwerpunktbereichs "Energie- und Anlagentechnik"

      Energieerzeugung und -verteilung

      Gegenstand des Unterrichtsfachs „Energieerzeugung und Energieverteilung“ bildet die vollständige Ressourcenkette von den Primärenergieträgern – wie Sonne, Erdöl, Kohle, usw. – bis hin zu der, in den Kraftwerken erzeugten, elektrische Energie. Hinzu kommen die notwendigen Netzstrukturen zur Bereitstellung dieser Energie an den Verbraucherschwerpunkten. Die Studierenden machen sich mit den wesentlichen Strukturen zur Bereitstellung elektrischer Energie vertraut – unter Berücksichtigung besonderer Aspekte, wie der Versorgungssicherheit, der Sicherstellung des ordnungsgemäßen Netzbetriebs, des Energiehandels und der Wirtschaftlichkeit elektrischer Anlagen – und analysieren die Möglichkeiten zur Einbindung dezentraler Energieerzeuger in bestehende Energieversorgungsnetze. Das Fach behandelt sowohl konventionelle Wärmekraftwerke wie auch Kraftwerke regenerativer Energien. Die Studierenden erarbeiten die physikalischen Grundlagen und Funktionsprinzipien verschiedener Kraftwerkstypen und vergleichen deren Eigenschaften im Betrieb. Sie beurteilen ferner die Potentiale, Probleme und Nutzungsmöglichkeiten von konventionellen und regenerativen Kraftwerken. Einsatz von Kraftwerken und Bereitstellung der elektrischen Energie sollen sowohl im Kontext des deutschen und europäischen Netzverbundes als auch bei Betrieb als Inselsystem betrachtet werden. Mit Blick auf Herausforderungen wie Ressourcenverknappung, Umweltschutz, usw. wird die Frage nach der zukünftigen Energieversorgung diskutiert. Hierbei bilden die regenerativen Energiequellen und dezentrale Energieerzeugung gleichzeitig Herausforderungen an die Technik und Gelegenheiten für eine verfügbare und preiswerte Stromversorgung, die näher betrachtet werden sollen.

      Elektrische Anlagentechnik

      Im Rahmen ihrer zukünftigen Tätigkeit werden die Studierenden Energieversorgungssysteme ab der Übergabestation des Energieversorgers im Mittel- und Niederspannungsbereich bis zur Verteilung auf die Geräte der Anlagen planen und in Betrieb nehmen. Hierzu sind Kenntnisse der Überwachung und Führung des Energieflusses durch die Energieversorger auf der einen Seite und den Anwendern auf der anderen Seite notwendig. Behandelt werden unter anderem Schaltanlagen, Blindleistungskompensationsanlagen und Transformatoren. Die Studierenden lernen die Funktionsweise und den Aufbau von Kompensationsanlagen und Transformatoren kennen, modellieren diese als Ersatzschaltungen und bestimmen wesentliche Kenngrößen – wie Bemessungsspannungen und -leistungen – für deren Betrieb. Weiterhin legen sie Schaltanlagen für Normalbetrieb und Fehlerfall unter Berücksichtigung einschlägiger Richtlinien aus. Weitere benötigte Kenntnisse umfassen den Aufbau öffentlicher und industrieller Energieversorgungsnetze. Dazu analysieren die Studierenden Verbrauchswerte des Netzes und planen die notwendigen Übertragungsleitungen. Sie bemessen Leitungen und Kabel einschließlich der zugehörigen Schutzeinrichtungen und Leistungsschalter. Dabei beachten sie die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen an elektrischen Anlagen – analysieren und planen sowohl Maßnahmen zum Netzschutz als auch zum Personenschutz. Sowohl die Planung von Mittel- und Niederspannungsanlagen als auch die Berechnung von Lastflüssen und Kurzschlüssen in Versorgungsnetzen werden durch den Einsatz von Simulationsprogrammen unterstützt.

      Elektrische Antriebstechnik

      In diesem Fach sollen die Schülerinnen und Schüler die Antriebsstränge als komplexen Zusammenhang aus Arbeitsmaschine, Getriebe/Kupplung, elektrischer Maschine sowie Leistungsstellglied und Regelungseinheit analysieren und verstehen. Das Fach verbindet Kenntnisse aus Bereichen der Mechanik, Dynamik, Elektrotechnik, Elektronik, Informatik und bedient sich regelungs-, steuerungs- und messtechnischer Inhalte.

      Automatisierungstechnik

      Für den Schwerpunkt Informations- und Automatisierungstechnik ist das Fach Prozessautomatisierung ein profilbestimmendes Fach, für den Schwerpunkt Energie- und Anlagentechnik werden im Fach Automatisierungstechnik die für die Energie- und Anlagentechnik wesentliche Ergänzungen vermittelt. Die Automatisierungstechnik allgemein umfasst das Steuern, Regeln und Visualisieren von technischen Prozessen. Den Kern von automatisierten Systemen stellt die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) dar. Dieses informationstechnische System wird immer häufiger in einer vernetzten Infrastruktur eingesetzt, die auf Standards aufbaut, die auch in der Bürokommunikation prägend sind. Zunehmende Bedeutung erhalten diese Systeme bei der Aufgabe, den sicheren Betrieb von Anlagen zu gewährleisten. Die Studierenden sollen die Möglichkeit erhalten, Kompetenzen in Lernsituationen zu erwerben, die möglichst ganzheitlich und praxisnah angelegt sind und möglichst viele Aspekte der Automatisierungstechnik (s.u.) enthalten. Da auch in der Automatisierungstechnik die Standardisierung und Normung an Bedeutung gewinnt (z.B. IEC 61131, Maschinenrichtlinie, Niederspannungsrechtlinie …), muss sich auch der Unterricht an diesen Vorgaben orientieren.

      Fächer des Schwerpunktbereichs "Informations- und Automatisierungstechnik"

      Prozessautomatisierung

      Für den Schwerpunkt Informations- und Automatisierungstechnik ist das Fach Prozessautomatisierung ein profilbestimmendes Fach, für den Schwerpunkt Energie- und Anlagentechnik werden im Fach Automatisierungstechnik die für die Energie- und Anlagentechnik wesentliche Ergänzungen vermittelt. Die Automatisierungstechnik allgemein umfasst das Steuern, Regeln und Visualisieren von technischen Prozessen. Den Kern von automatisierten Systemen stellt die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) dar. Dieses informationstechnische System wird immer häufiger in einer vernetzten Infrastruktur eingesetzt, die auf Standards aufbaut, die auch in der Bürokommunikation prägend sind. Zunehmende Bedeutung erhalten diese Systeme bei der Aufgabe, den sicheren Betrieb von Anlagen zu gewährleisten. Die Studierenden sollen die Möglichkeit erhalten, Kompetenzen in Lernsituationen zu erwerben, die möglichst ganzheitlich und praxisnah angelegt sind und möglichst viele Aspekte der Automatisierungstechnik (s.u.) enthalten. Da auch in der Automatisierungstechnik die Standardisierung und Normung an Bedeutung gewinnt (z.B. IEC 61131, Maschinenrichtlinie, Niederspannungsrechtlinie …), muss sich auch der Unterricht an diesen Vorgaben orientieren.

      Datenkommunikation in vernetzten Systemen

      Das zukünftige Betätigungsfeld des Technikers (Fachrichtung Elektrotechnik) mit dem Schwerpunkt Informations- und Automatisierungstechnik wird die industrielle Prozessautomatisierung sein. Die aktuelle Entwicklung in diesem Bereich lässt erkennen, dass die Standards der Intranet- und Internetkommunikation auch für die industrielle Automatisierungstechnik immer wichtiger werden und die klassische Feldbustechnik ergänzen und langfristig ersetzen. Hier seien nur die Stichworte „Echtzeit-Ethernet“ und „Industrie Ethernet“ erwähnt, um die Bedeutung der in der Bürokommunikation seit langem eingeführten Standards zu unterstreichen. Das Fach Datenkommunikation hat die Aufgabe, die grundlegenden Zusammenhänge des Datenaustauschs in vernetzten Rechnersystemen zu vermitteln sowie die wichtigsten Dienste und Protokolle auf der Basis von Ethernet/WLAN und TCP/IP in Theorie und Praxis vorzustellen und in Bezug zu setzen zu den Anforderungen der industriellen Prozessautomatisierung.  Ausgehend von der Kenntnis dieser grundlegenden Zusammenhänge sollen die Möglichkeiten der Netzwerkkommunikation für industrielle Anwendungen vermittelt werden.

      Softwareentwicklung für technische Systeme

      Für den zukünftigen Techniker ist es wichtig, unter der Vielzahl von Softwareentwicklungswerkzeugen für Aufgabenstellungen im Bereich industrieller Systeme gezielt auswählen zu können. So geht es in diesem Fach nicht darum, die Studierenden zu Spezialisten einer bestimmten Programmiersprache zu machen, sondern ihnen die Einarbeitung in unterschiedliche Werkzeuge zur Softwareentwicklung zu ermöglichen, in dem gemeinsame und grundlegende Strukturen herausgearbeitet werden.  Softwareentwicklung findet wesentlich in vernetzten Systemen statt. Industrie-PCs, Embedded Mikrocontroller und natürlich auch Standard-PCs bilden wichtige Plattformen, die über das Netz miteinander kommunizieren. In diesem Szenario gewinnen die Internettechnologien immer mehr an Bedeutung, auch im industriellen Umfeld.

      Datenbankentwicklung und -administration

      Im industriellen Umfeld haben Datenbanken mittlerweile einen festen Platz. Einerseits werden Daten aus dem Produktions- und Fertigungsprozess in Datenbanken gespeichert, andererseits beziehen diese Anlagen ihre Daten zur Steuerung der Prozesse aus Datenbanken. Die Studierenden sollen die Grundlagen der Datenmodellierung kennen und anwenden. Sie sollen in der Lage sein, die Datenbanksprache SQL zur Erstellung von Datenbanken sowie zur Auswertung von Informationen einzusetzen.

    • Stundentafel

      Stundentafel

      Die Stundentafel der Fachschule Elektrotechnik in Abendform gliedert sich in den berufsübergreifenden Lernbereich und den berufsbezogenen Lernbereich und steht hier als pdf-Datei zum Download bereit.

      In der Tagesform (Download hier) können im berufsbezogenen Lernbereich zwei Schwerpunktbereiche angeboten werden: Im ersten Ausbildungsjahr erfolgt keine Trennung in die Schwerpunktbereiche. Rechtzeitig vor Ablauf des ersten Jahres entscheiden sich die Studierenden für einen der beiden Schwerpunkte. In den Unterrichtsfächern, die nicht zum Schwerpunktbereich gehören, werden alle Studierenden auch im zweiten Ausbildungsjahr gemeinsam unterrichtet. Ein Schwerpunkt kann nur dann eingerichtet werden, wenn sich genügend Studierende für diesen entscheiden. Das sind i.d.R. mindestens 8 Personen.

      Zum berufsübergreifenden Lernbereich gehören die Fächer:

      • Deutsch/Kommunikation
      • Englisch/ Kommunikation
      • Mathematik
      • Naturwissenschaft (Physik)
      • Politik
      • Betriebswirtschaft
      • Mitarbeiterführung/Berufs- und Arbeitspädagogik

      Zum berufsbezogenen Kernbereich gehören die Fächer:

      • Elektrische und Elektronische Systeme
      • Informationstechnik          
      • Messverfahren/Messsysteme
      • Mikrocontrollertechnik
      • Projektierung u. Konstruktion 
      • Projektmanagement
      • Qualitätsmanagement
      • Technisches Englisch
      • Ausbildung der Ausbilder
         

      Zum berufsbezogenen Schwerpunktbereich Energie- und Anlagentechnik gehören die Fächer:

      • Energieerzeugung. u. Verteilung
      • Elektrische Anlagentechnik
      • Elektrische Antriebstechnik
      • Automatisierungstechnik 

      Zum berufsbezogenen Schwerpunktbereich Informations- und Automatisierungstechnik gehören die Fächer:

      • Datenbankentwicklung und -administration
      • Datenkommunikation in vernetzten Systemen
      • Softwareentwicklung für technische Systeme
      • Prozessautomatisierung

      Am Ende der Ausbildung ist eine zudem eine Projektarbeit durchzuführen.

    • Prüfungen

      Prüfungen

      Die Abschlussprüfung findet in schriftlicher Form am Ende des Bildungsganges statt.

      Die schriftliche Abschlussprüfung besteht aus vier Klausurarbeiten. Die Bearbeitungszeit beträgt jeweils drei Zeitstunden. Neben Mathematik werden weitere Fächer aus dem berufsbezogenen Bereich geprüft. Aus den Fächern Automatisierungstechnik, Elektrische Antriebstechnik, Elektrische Anlagentechnik und Angewandte Datenverarbeitung werden drei Fächer ausgewählt.

      Tagesform

      Abendform

      Jahr

      Klasse

      Prüfungsfach

      Prüfungsfach

      Klasse

      Prüfungsfach

      2018

      FSE 61

      Mathematik

      Mathematik

      FSAE 41

      Mathematik

       

       

      Elektrische Anlagentechnik

      Softwareentwicklung für technische Systeme

       

      Elektrische Anlagentechnik

       

       

      Elektrische Antriebstechnik

      Datenkommunikation in vernetzten Systemen

       

      Elektrische Antriebstechnik

       

       

      Automatisierungstechnik

      Automatisierungstechnik

       

      Automatisierungstechnik

      2019

      FSE 71

      Mathematik

      Mathematik

      FSAE 51

      Mathematik

       

       

      Elektrische Anlagentechnik

      Softwareentwicklung für technische Systeme

       

      ADAT?

       

       

      Elektrische Antriebstechnik

      Datenkommunikation in vernetzten Systemen

       

      Elektrische Antriebstechnik

       

       

      Automatisierungstechnik

      Automatisierungstechnik

       

      Automatisierungstechnik

      2020

      FSE 81

      Mathematik

      Mathematik

      FSAE 61

      Mathematik

       

       

      Elektrische Anlagentechnik

      Softwareentwicklung für technische Systeme

       

      ADAT?

       

       

      Elektrische Antriebstechnik

      Datenkommunikation in vernetzten Systemen

       

      Elektrische Anlagentechnik

       

       

      Automatisierungstechnik

      Automatisierungstechnik

       

      Automatisierungstechnik

      2021

      FSE 91

      Mathematik

      Mathematik

      FSAE 71

      Mathematik

       

       

      Elektrische Anlagentechnik

      Softwareentwicklung für technische Systeme

       

      Angewandte Datenverarbeitung

       

       

      Elektrische Antriebstechnik

      Datenkommunikation in vernetzten Systemen

       

      Elektrische Anlagentechnik

       

       

      Automatisierungstechnik

      Automatisierungstechnik

       

      Elektrische Antriebstechnik

  • Lernortkooperation Ingenieurmathematik

    Lernortkooperation Ingenieurmathematik

    • Der Sommer-Intensivkurs „Grundlagen der Mathematik" (Mathe-I) wendet sich an leistungsstarke Berufsschul-, FOS-, FS- und TG-Absolventinnen und Absolventen der BBS Brinkstraße, die sich in Lernortko­ope­ration (LOK) mit der HS Osnabrück den Schnellläuferkurs mit den entsprechneden Voraussetzungen (s.u.) zutrauen.

      Die Fakultät „Ingenieurwissenschaften“ der Hochschule Osnabrück stellt die Anrech­nungsfähigkeit der in diesem Kurs zu erwerbenden Kompetenzen auf das Modul "Grundlagen der Mathematik" in einschlägigen Studiengängen der Fakultät sicher. Sie hat dazu in Abstimmung mit den Berufsbildenden Schulen ein Kurscurriculum entwickelt, das auf den mathematischen Kompetenzen aus dem Schulunterricht aufbaut und die für die Hochschulmathematik fehlenden Kompetenzen zum Gegenstand hat. Die Lehre erfolgt sowohl durch Fachlehrer der Berufsbildenden Schulen als auch durch Lehrende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik.

      Die abschließende Zertifikatsprüfung erfolgt in fachlicher Verantwortung der Hochschullehrenden.

      Das ausgestellte Abschlusszertifikat wird von der Fakultät Ingenieurwissenschaften (seit der Neuakkreditierung 2018 nicht mehr von der Fakultät Informatik) an der HS Osnabrück/Lingen als Nachweis anerkannt, dass die Kompetenzen im Modul "Grundlagen der Mathematik" (10 Credit-Points) vorliegen.

      Das Projekt ist seit 2011 Bestandteil des Programms "Offene Hochschule Region Osnabrück".

       

      Dauer des Kurses

      Der Kurs umfasst insgesamt 96 Stunden, davon 64 Stunden Vorlesungen und 32 Stunden Übungen. Er findet jeweils im Sommer ca. 4 Wochen vor dem Start des Wintersemesters als vierwöchiger Kompaktkurs direkt an der HS Osnabrück statt. Dabei finden jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags am Vormittag vier Stunden Vorlesung und nachmittags ein zweistündiges Tutorium mit dem Rechnen von Übungaufgaben statt. Die Zertifikatsprüfung erfolgt dann in der ersten regulären Vorlesungswoche.

       

      Voraussetzungen für die Teilnahme am Kurs

      • Sie müssen die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife erworben haben
        (dies muss nicht zwingend an der BBS Brinkstraße erfolgt sein).
      • Sie müssen zuletzt einen Bildungsgang an der BBS Brinkstraße erfolgreich abgeschlossen haben.

      Die Anzahl der Teilnehmer ist auf max. 45 Personen beschränkt. Für den Kurs ist eine Teilnahmegebühr zu entrichten.

       

      Kontakt

      Herr Stefan Uphaus

       

      Ehemalige Schüler der Berufsbildenden Schulen Osnabrück-Brinkstraße nehmen am kompakten Mathekurs teil.
  • Lehrerteam

    Lehrerteam

    Im berufsübergreifenden Lernbereich der Fachschule Elektrotechnik unterrichten:

    Fächer Lehrer
    Deutsch/Kommunikation I. Besserer, M. Wübker
    Englisch/Kommunikation B. Diesel, S. Unland
    Mathematik B. Meier, H. Meiners, B. Stallkamp
    Naturwissenschaften/Physik W. Harms, F. Meiring
    Politik L. Haji, M. Manthey
    Mitarbeiterführung /Berufs- u. Arbeitspädagogik H. Krone,
    Betriebswirtschaft H. Krone, A. Palmer

     

    Im berufsbezogenen Lernbereich der Fachschule Elektrotechnik unterrichten:

    Fächer Lehrer
    Elektrische und Elektronische Systeme D. Heinbach, P. Ringbeck
    Informationstechnik C. Wichmann, K. Wiesner
    Messverfahren und -systeme G. Lücke
    Microcontrollertechnik S. Lammert
    Prodjektierung und Konstruktion U. Rathert
    Projektmanagement B. Feil
    Qualitätsmanagement B. Feil, P. Ringbeck, U. Knaak
    Ausbildung der Ausbilder U. Knaak, H. Krone, P. Ringbeck
    Technisches Englisch B. Diesel
    Energieerzeugung und -verteilung S. Liedke, S. Schierhölter
    Elektrische Anlagentechnik D. Heinbach
    Elektrische Antriebstechnik S. Liedke, K. Wewer,
    Automatisierungstechnik S. Glindkamp, S. Sayk, T. Steinkühler
    Datenbankentwicklung und - administration S. Lammert
    Datenkommunikation in vernetzten Systemen C. Wichmann
    Softwareentwicklung für technische Systeme S. Lammert

     

  • Schulbuchliste Fachschule Elektrotechnik

    Schulbuchliste Fachschule Elektrotechnik

    Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück, Brinkstraße 17, 49080 Osnabrück

    Schulform: Zweijährige Fachschule Technik

    Berufsgruppe: Elektrotechnik

    Listenbetreuer: Herr Wichmann

    Berufsübergreifender Lernbereich:

    Unterrichtsfach Buchtitel Autor Verlag Bestellnummer
    Deutsch/Kommunikation Duden Bd. 1 Rechtschreibung     3-41104014-9
    Englisch/Kommunikation Schülerwörterbuch Englisch - Deutsch Pons Klett 978-3-12-5170299-5
    Betriebswirtschaft Industriebuchführung mit Kosten- und Leistungsberechnung Schmolke / Deitermann Winklers 3-8045-6652-1
    Mitarbeiterführung Berufs- und Arbeitspädagogik Betriebliche Kommunikation Fein/Pini-Karad. E1ns/Stam 3-8237-1575-5
    Mathematik Mathematik für Fachschulen Technik Heinz Rapp Vieweg 3-528-34960-3
      Taschenrechner      
    Physik Physik Alfred Böge Vieweg 64046

    Berufsbezogener Lernbereich:

    Unterrichtsfach Buchtitel Autor Verlag Bestellnummer
    Elektrische und Elektronische Systeme Elektrotechnik Zastrow Vieweg 978-3-8348-0885-5
      Tabellen, Formeln, Übersichten Franz / Preißler / Spannenberg Handwerk + Technik 3-582-003665-0
      Formeln der Elektrotechnik Zastrow EPV-Verlagsgesellschaft 3-924544-64-6
      Technische Mathematik Hübscher u.a. Westermann 221251
      Elektrotechnik Tabellen Kommunikationselektroniker   Westermann 3-14-225037-9
    Informationstechnik C-Programmieren von Anfang an Helmut Erlenkötter rororo computer 978-3-499-60074-6
    Messverfahren / Messsysteme Tabellenbuch Elektrotechnik Elektronik Friedrich Bildungsverlag EINS 978-3-427-55025-1
    Mikrocontrollertechnik Mikrocomputertechnik Schaaf u.a. Hanser 3-446-40718-9
    Qualitätsmanagement Qualitätssicherung - Qualitätsmanagement Voigt Handwerk + Technik HT2421
    3582024210
    Ausbildereignung

    Erfolgsrezept Ausbildung

    Groß u.a. Stam 3-8237-4875-0
      Arbeitsgesetze Beck DTV 3-423-05006-3

    Berufsbezogener Schwerpunktbereich - Energie- und Anlagentechnik:

    Unterrichtsfach Buchtitel Autor Verlag Bestellnummer
    Elektrische Anlagentechnik Elektrische Anlagentechnik Knies Hanser 3-446-40574-7
    Elektrische Antriebstechnik Elektrische Maschinen Giersch u.a. Europa 978-3-8085-4645-1
      Handbuch Maschinen Böge Vieweg 3-528-05053-5

    Berufsbezogener Schwerpunktbereich - Informations- und Automatisierungstechnik:

    Unterrichtsfach Buchtitel Autor Verlag Bestellnummer
    Softwareentwicklung C++ Projektorientiertes Programmieren von Anfang an H. Erlenkötter RoRoRo Computer 60077
    Prozessautomatisierung Automatisieren mit SPS Theorie und Praxis Wellen-Reuter / Zastrow Vieweg 3-528-13910-2
     

    Regelungstechnik-Projekte für den Lernfeldunterricht

    Josef Uphaus Eins 978-3-427-44510-4
      Diskette mit Aufgaben     3-427-53431-6
    BV5343 Eins
    Datenbankentwicklung und -Administration SQL Der Schlüssel zu relationierten Datenbanken G. Kuhlmann / F. Müllmerstadt RoRoRo-Computer 60063

     

     

    Autorin/Autor: Christian Wichmann

     

    Anschaffung der Bücher erst nach Rücksprache mit dem Fachlehrer!

     

  • Materialien

    Materialien

    Hier sollen Links etc bereitgestellt werden...


Allgemeine Informationen für die Fachschule Technik (Technikerschule)

  • Aufnahmevoraussetzungen

    Aufnahmevoraussetzungen

    In die Fachschule kann aufgenommen werden, wer...

    1. 1. den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss besitzt (Dieser Abschluss kann auch mit erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung erworben sein)
    2. 2. als berufliche Erstausbildung

      1. a) eine erfolgreich abgeschlossene für die Fachrichtung einschlägige Berufsausbildung, bei einer bundesrechtlich geregelten Stufenausbildung eine Berufsausbildung der letzten Stufe, und eine mindestens einjährige entsprechende Berufstätigkeit,
      2. b) den Abschluss einer für die Fachrichtung einschlägigen Berufsausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin oder zum Staatlich geprüften Assistenten und eine anschließende einjährige entsprechende Berufstätigkeit oder
      3. c) eine für die Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit von sieben Jahren aufweist und

    3. 3. den Berufsschulabschluss oder einen gleichwertigen Bildungsstand besitzt.
  • Förderungsmöglichkeiten

    Quelle: https://www.bmbf.de/pub/Vom_Meister_zum_Aufstiegs_BAfoeG.pdf

    Aufstiegs-BAföG

    Das Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, kurz AFBG) fördert die Vorbereitung auf mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse wie Meister/in, Fachwirt/in, Techniker/in, Erzieher/in oder Betriebswirt/in. 20 Jahre lang war die Förderung unter dem Begriff „Meister-BAföG“ bekannt und ist seit 2016 neu geregelt.
    Gefördert werden unabhängig vom Alter alle, die sich mit einem Lehrgang oder an einer Fachschule auf eine anspruchsvolle berufliche Fortbildungsprüfung in Voll- oder Teilzeit vorbereiten. Die Förderung erfolgt teils als Zuschuss, der nicht mehr zurückgezahlt werden muss, und teils als Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über ein zinsgünstiges Darlehen. Wie viel Geld Sie während Ihrer Aufstiegsfortbildung erhalten, variiert nach Lebenssituation.

    Weitere Informationen, einen Förderrechner sowie sämtliche Antragsformulare finden Sie unter: www.aufstiegs-bafoeg.de.

     

  • Die Projektarbeit

    Die Projektarbeit

    Die Ergebnisse der Projektarbeit werden auf der Projektmesse vorgestellt.

    In der Projektarbeit soll eine Aufgabenstellung aus den Lernbereichen der Fachschule Technik selbständig bearbeitet werden. Die Durchführung sollte in Kooperation mit einem Betrieb der regionalen Wirtschaft stattfinden, wobei die Aufgabenstellung praxisbezogen und komplex sein soll. Eine komplexe Aufgabenstellung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie:

    • zu umfangreich oder zu schwierig ist, um sie allein erfolgversprechend zu bewältigen,
    • dass sie vielfältige Kompetenzen erfordert,
    • dass in ihr noch Möglichkeiten stecken, die erst auf den zweiten Blick entdeckt werden können,
    • dass ihre Lösung nicht eindeutig ist, d. h., dass man sie nicht mit „falsch“ oder „richtig“ bewerten kann.

    In der Projektarbeit ist eine Lösung für die Problemstellung nach verschiedenen Kriterien (z.B. nach technologischen, ökonomischen und betrieblichen Kriterien) fachgerecht auszuwählen. Bei der Projektplanung, -durchführung und -bewertung sind die Methoden des Projektmanagements anzuwenden. Insbesondere die betrieblichen Prozesse aber auch weitere fächerübergreifende Aspekte (wie z.B. Qualitätsmanagement, Betriebswirtschaft) sind dabei zu berücksichtigen. Die Projektplanung, die Projektdurchführung und die Projektergebnisse sind zu dokumentieren. Das Projekt ist sowohl im Rahmen einer Bewertungspräsentation vor einer Prüfungskommission also auch auf der Projektmesse der Fachschule vorzustellen. Für die Projektdurchführung sind 160 Unterrichtsstunden in der Stundentafel vorgesehen. 

    Es wird empfohlen, dass die Projektarbeit von mindestens 2 und maximal 4 Teilnehmern/Teilnehmerinnen bearbeitet wird. Einzelarbeiten sind zu vermeiden und können nur in begründeten Ausnahmefällen genehmigt werden. Über die Genehmigung entscheidet der schulische Projektbetreuer in Absprache mit dem Koordinator. Die Projektarbeit wird vom schulischen Betreuer bewertet. Die Grundlagen der Bewertung sind in einer Matrix zu dokumentieren, über dessen Inhalt die Teilnehmer informiert werden. Das Dokument ist im Sekretariat abzugeben und wird zusammen mit anderen Dokumenten der Klasse archiviert.

    Materialien zur Projektarbeit

    Ablauf der Projektarbeit der Fachschule Technik - Abendform

    Ablauf der Projektarbeit der Fachschule Technik - Tagesform

    Versicherungsschutz während der Projektarbeit

    Projektauftrag Fachschule Technik

    Bewertungsmatrix Projektarbeit

    Vorgaben zur Projektarbeit 2017/2018

     

  • Abschlüsse der Fachschule Technik

    Abschlüsse der Fachschule Technik

    Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung

    Staatlich geprüfte Technikerin / Staatlich geprüfter Techniker

    zu führen.

    Mit dem erfolgreichen Besuch der Fachschule Technik sind außerdem die Voraussetzungen für die Zuerkennung der Fachhochschulreife erfüllt.

    Die Fachhochschulreife wird auf dem Abschlusszeugnis bescheinigt.

  • Zusatzqualifikationen (Möglichkeiten auf freiwilliger Basis)

    Zusatzqualifikationen (Möglichkeiten auf freiwilliger Basis)

    • Ausbildereignungsprüfung nach AEVO

      Ausbildereignungsprüfung nach AEVO

      Im Rahmen des Fachs "Mitarbeiterführung/Berufs- und Arbeitspädagogik" kann die Ausbildungsbefähigung bzw. Ausbildungsberechtigung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) erworben werden. Für die Teilnahme an der Prüfung bei der Handwerkskammer ist eine Prüfungsgebühr zu entrichten.

    • Geprüfter Fachmann / Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der Handwerksordnung

      Geprüfter Fachmann / Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der Handwerksordnung

      Im Rahmen des Fachs "Betriebswirtschaft" kann das Zertifkat "Geprüfter Fachmann / Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der Handwerksordnung" (ehemals Technischer Fachwirt HWK) erworben werden. Da die zu vermittelnden Inhalte sehr umfangreich sind, ist für den Erwerb des Zertifkats eine aktive Mitarbeit im und außerhalb des Unterrichts erforderlich.

    • Internationaler Schweißtechniker (IWT) (nur für Fachschule Maschinentechnik)

      Internationaler Schweißtechniker (IWT) (nur für Fachschule Maschinentechnik)

      Die Zusatzqualifizierung zum Internationalen Schweißtechniker (International Welding Technologist) wird für die zweijährige Fachschule Maschinentechnik in Tagesform und Abendform in Kooperation mit dem DVS SLV Duisburg angeboten. Sie wird als Teil 1 des Schweißtechnikers IWT angerechnet, wenn die Zulassungs­bedingungen erfüllt sind und die Zeitspanne zwischen den zwei weiteren Lehrgangsteilen nicht mehr als 3 Jahre beträgt.

      Als Teilnehmer/in erhalten Sie eine Bescheinigung, die mit bestandener Technikerprüfung zur weiteren Fortbildung zum Schweißtechniker berechtigt. Die Bescheinigung ist national & international anerkannt und verbessert die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Kosten (Prüfungsgebühren, Schulungsunterlagen, etc. ) werden minimiert, da die Unterrichtseinheiten zum überwiegenden Teil kostenfrei im Rahmen des Unterrichts der Fachschule Maschinentechnik stattfinden. Der DVS bietet die weiteren Lehrgangssequenzen oft auch als Fernlehrgänge an.

       

      Aufbau des Kurses

      Von den Teilnehmern sind 120 Unterrichtseinheiten mit festgelegten Inhalten zu absolvieren. Unsere Schule bietet hierzu im regulären Fachunterricht (nicht kostenpflichtig) 80 Unterrichtseinheiten in den Fächern Fertigungstechnik sowie Entwicklung und Konstruktion an und 40 Unterrichtseinheiten im Wahlpflichtbereich.

      Die Unterrichtsinhalte beziehen sich gemäß Lehrplan auf die folgenden drei Hauptgebiete:

      Hauptgebiet 1
      Schweißprozesse und Ausrüstung - Ausgehend von erforderlichen Schweißstromquellen werden über die Lichtbogenphysik und mögliche Nahtvorbereitungen die Prozessgrundlagen vermittelt und Schweißdaten erörtert.

      Hauptgebiet 2
      Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Dieses Themengebiet beinhaltet die Werkstoffveränderungen, z.B. als Folge der Schweißwärme und den Aufbau der Schweißverbindungen. Zudem werden im Laborunterricht Werkstoffprüfverfahren angewendet und Rissbildungsmechanismen demonstriert.

      Hauptgebiet 3
      Konstruktion und Gestaltung von Schweißverbindungen - Hier stehen Gestaltungsgrundsätze und Schweißnahtberechnungen im Vordergrund. 

      In allen Hauptgebieten wird praxisnah ausgebildet. Die enge Zusammenarbeit mit Schweißfachbetrieben ermöglicht Exkursionen. Zur Vorbereitung auf die Prüfung bieten wir über die Bildungseinrichtung Innovative Technische Weiterbildung (ITW) einen 20-stündigen, kostenpflichtigen Vertiefungskurs an. Die Kosten sind abhängig von der Teilnehmerzahl. Die jeweils aktuellen Kursgebühren können im Sekretariat erfragt werden.

  • Fachschule Technik in Teilzeitform: Unterrichtszeiten

    Fachschule Technik in Teilzeitform: Unterrichtszeiten

    Der Unterricht in Teilzeitform findet an drei Abenden in der Woche statt:

    Montag 17:30 Uhr bis 20.45 Uhr
    Dienstag 17:00 Uhr bis 21.20 Uhr
    Donnerstag 17:30 Uhr bis 20.45 Uhr

Wo, wann? ... Das Wichtigste auf einen Blick!

  • Anreise, Lageplan, Orientierung auf dem Gelände

    Anreise, Lageplan, Orientierung auf dem Gelände

     

    ==> großer-Lageplan-zum-Download (PDF)

    Anschrift für Navigation:

    Hauptgebäude und Verwaltung:
    Brinkstraße 17, 49080 Osnabrück

    Haus E/F:
    Johann-Domann-Straße, 49080 Osnabrück

     

    Lageplan der BBS Brinkstraße
  • Öffnungszeiten des Sekretariats

    Öffnungszeiten des Sekretariats

    • Öffnungszeiten des Sekretariats

      Öffnungszeiten des Sekretariats

      B. Wilkenshoff, R. Herrmann, C. Jentsch, A.Schulz

      Wir sind für Sie da:

      Persönlich im Sekretariat oder telefonisch
      Tel. 0541 982230
      Fax 0541 98223999

      E-Mail: sekretariat(at)bbs-os-brinkstr.de

      Internet: www.bbs-os-brinkstr.de

      TagZeit
      Montag07.30 - 16.45 Uhr
      Dienstag07.30 - 16.45 Uhr
      Mittwoch07.30 - 13.45 Uhr
      Donnerstag

      07.30 - 16.45 Uhr

      Freitag 07.30 - 13.45 Uhr
  • Öffnungszeiten des Sekretariats

    Öffnungszeiten des Sekretariats

    B. Wilkenshoff, R. Herrmann, C. Jentsch, A.Schulz

    Wir sind für Sie da:

    Persönlich im Sekretariat oder telefonisch
    Tel. 0541 982230
    Fax 0541 98223999

    E-Mail: sekretariat(at)bbs-os-brinkstr.de

    Internet: www.bbs-os-brinkstr.de

    TagZeit
    Montag07.30 - 16.45 Uhr
    Dienstag07.30 - 16.45 Uhr
    Mittwoch07.30 - 13.45 Uhr
    Donnerstag

    07.30 - 16.45 Uhr

    Freitag 07.30 - 13.45 Uhr
  • Ausbildungsplatz oder Arbeitsstelle finden

    Ausbildungsplatz oder Arbeitsstelle finden

    Sie suchen einen Ausbildungsplatz oder eine Arbeitsstelle?

    Viele Ausbildungsstellen werden schon sehr frühzeitig angeboten, oft schon 18 Monate vor dem Start.  Schauen Sie doch öfter mal vorbei!

     

    Link zur Ausbildungsplatz- und Stellenplatzbörse der Agentur für Arbeit   (Bitte etwas Geduld: Es wird eine umfangreiche Datenbank durchsucht.)

  • Terminrahmenplan zu Download

    Terminrahmenplan zu Download


Orientierung im Bildungszentrum "BBS Brinkstraße"

  • Unterrichts- und Pausenzeiten

    Unterrichts- und Pausenzeiten

     

    Der Unterricht ist in Doppelstunden organisiert.

    Block 1: 08:00 bis 09:30 Uhr

    Block 2: 09:50 bis 11:20 Uhr

    Block 3: 11:40 bis 13:10 Uhr

    Block 4: 13:30 bis 15:00 Uhr

    Pausenzeiten:

    1. Pause: 09:30 bis 09:50 Uhr

    2. Pause: 11:20 bis 11:40 Uhr

    3. Pause: 13:10 bis 13:30 Uhr

  • Für meine Sicherheit und Datenschutz

    Für meine Sicherheit und Datenschutz

  • Cafeteria

    Cafeteria

    • Die Cafeteria / Mensa der BBS Brinkstraße wird in Kooperation mit den Beschützenden Werkstätten, der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück, geführt.

      Neben leckeren Baguettes und frischen Salaten rundet ein frisch zubereiteter Mittagstisch das reichhaltige Gastro-Angebot für die Schülerinnen und Schüler und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BBS ab.

    • Der Speiseplan der Woche zum Download

      Der Speiseplan der Woche zum Download

  • Kontaktpersonen und Hilfe

    Kontaktpersonen und Hilfe

     

    Hier finden Sie Unterstützung, falls Sie Hilfe brauchen:

  • Kontakt des Bildungsgangs Fachschule Elektrotechnik

    Kontakt des Bildungsgangs Fachschule Elektrotechnik

     

    Fachschule Elektrotechnik
    Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück
    Brinkstraße 17
    49080 Osnabrück

    Telefon: 0541 982230
    Telefax: 0541 98223999

    Ansprechpartner:
    Peter Ringbeck (Leiter des Bildungsgangs)
    Bastian Stallkamp (Abteilungsleiter)


Anmeldeverfahren zur Fachschule Technik (Staatlich geprüfter Techniker)

  • Informationen zur Anmeldung im Überblick

    Informationen zur Anmeldung im Überblick

    • Fachschule Technik: Allgemeine Aufnahmevoraussetzungen

      Fachschule Technik: Allgemeine Aufnahmevoraussetzungen

      In eine Fachschule kann grundsätzlich aufgenommen werden, wer

      1. den Sekundarabschluss I — Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss besitzt,
      2. als berufliche Erstausbildung
      1. eine erfolgreich abgeschlossene für die Fachrichtung einschlägige Berufsausbildung und eine mindestens einjährige entsprechende Berufstätigkeit,
      2. den Abschluss einer für die Fachrichtung einschlägigen Berufsausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin oder zum Staatlich geprüften Assistenten und eine anschließende einjährige entsprechende Berufstätigkeit
        oder
      3. eine für die Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit von sieben Jahren aufweist und
      1. den Berufsschulabschluss oder einen gleichwertigen Bildungsstand besitzt.

       

    • Fachschule Mechatronik: Spezifische Aufnahmevoraussetzungen

      Fachschule Mechatronik: Spezifische Aufnahmevoraussetzungen

      Auszubildende des dritten oder vierten Ausbildungsjahres

      Auszubildende des dritten oder vierten Ausbildungsjahres, die den Ausbildungsberuf "Mechatroniker/-in" erlernen, können unter folgenden Voraussetzungen in die Fachschule Mechatronik aufgenommen werden:

      • schriftliche Zustimmung des Ausbildungsbetriebs,
      • Nachweis des erweiterten Sekundarabschlusses I,
      • Nachweis, dass die Zwischenprüfung bzw. Abschlussprüfung Teil I mindestens mit dem Notendurchschnitt "gut" bestanden wurde und
      • Nachweis, dass das Arbeits- und Sozialverhalten in der Berufsschule den Erwartungen im vollem Umfang entspricht

      Ausbildung im Berufsfeld Metalltechnik

      Schüler, die eine Ausbildung im Berufsfeld „Metalltechnik“ absolviert haben und/oder keine „Elektrofachkraft“ sind, werden nur in die Fachschule Mechatronik aufgenommen, wenn sie an einem Kurs „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ teilnehmen bzw. wenn sie eine entsprechende Qualifikation nachweisen können. Der Kurs „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten"  dauert ca. 80 Stunden und kostet ca. 750€.

    • Anmeldeverfahren

      Anmeldeverfahren

      Die Anmeldung erfolgt über das Portal "Schüler Online".

      Reichen Sie bitte nach der erfolgreichen Anmeldung über Schüler-Online die folgenden Unterlagen im Sekretariat ein:

      • unterschriebenes Anmeldeformular von "Schüler Online"
      • Lebenslauf mit aufgeklebtem Lichtbild
      • Abschlusszeugnis der zuletzt besuchten allgemein bildenden Schule
      • Abschlusszeugnis der Berufsschule
      • Facharbeiterbrief bzw. Gesellenbrief
      • Bestätigung des Arbeitsgebers über eine mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit durch einen Tätigkeitsnachweis (im Original mit Firmenstempel)
      • Nachweise über evtl. zusätzliche Qualifikationen bzw. Leistungen eines nicht abgeschlossenen Studiums
      • zwei kleine Briefumschläge ( jeweils ausreichend frankiert und an eigene Adresse adressiert)

      Bitte reichen Sie keine Bewerbungsmappen, Prospekthüllen etc. ein.

      Die Zeugnisse und den Facharbeiterbrief müssen Sie auf dem Postweg als beglaubigte Kopie im Sekretariat einreichen. Alternativ können Sie die Originale persönlich im Sekretariat vorlegen und eine Kopie abgeben.

    • Aufnahmeverfahren

      Aufnahmeverfahren

      Übersteigt die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber die Aufnahmekapazität und wird deshalb die Aufnahme nach § 59a Abs. 3 Satz 1 NSchG beschränkt, so ist ein Auswahlverfahren nach § 59a Abs. 3 NSchG durchzuführen. Dabei ist zu beachten, dass bei der Auswahl folgende Grundsätze gelten:

      Bis zu zehn vom Hundert der vorhandenen Plätze sind an Bewerberinnen oder Bewerber zu vergeben, deren Ablehnung eine außergewöhnliche Härte darstellen würde (Härtefallregelung). Bis zu 40 vom Hundert der verbleibenden Plätze werden an Bewerberinnen oder Bewerber vergeben, die in einem früheren Schuljahr wegen fehlender Plätze nicht aufgenommen werden konnten; über die Rangfolge entscheidet die Dauer der Wartezeit, bei gleich langer Wartezeit entscheiden Eignung und Leistung. Die übrigen Plätze werden nach Eignung und Leistung vergeben.

       

      Vergabe nach Eignung und Leistung heißt, dass der Aufnahmeausschuss die Noten des Abschlusszeugnisses der zuletzt besuchten allgemeinbildenden Schule und die Leistungen des Abschlusszeugnisses der Berufsschule mit einem Punktesystem bewertet. Außerdem werden nachgewiesene Zusatzqualifikationen (Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife, besondere berufliche Qualifikationen), die die Voraussetzungen für den erfolgreichen Besuch des Bildungsganges verbessern, durch die Vergabe von Zusatzpunkte in das Verfahren eingebunden.

       

      Über die Aufnahme entscheidet ein Aufnahmeausschuss, der aus einer Lehrkraft als vorsitzendem Mitglied und zwei Lehrkräften, die in dem betreffenden Bildungsgang an der Schule unterrichten, besteht. Die zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber haben innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe der Aufnahmeentscheidung mitzuteilen, ob sie den zugeteilten Platz in Anspruch nehmen. Nach Ablauf dieser Frist werden die nicht in Anspruch genommenen Plätze im Nachrückverfahren (Warteliste) nach Eignung und Leistung vergeben.