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EU-Projekte
EU-Projekte

EU - Projekte im Überblick

  • Kooperation von Unternehmen und Berufsschulen am Beispiel des Energiemanagements für die Industrie 4.0

    Kooperation von Unternehmen und Berufsschulen am Beispiel des Energiemanagements für die Industrie 4.0

    • Informationen zum Projekt

      Informationen zum Projekt

      Anfangsdatum: 15.10.2017
      Endtermin: 14.10.2019

      Projektreferenz: 2017-1-DE02-KA202-004221

      Projektnummer:
      Projektlink

      Koordinator

      Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück Brinkstrasse
           Strasse/Hausnummer:
      Brinkstraße 17
           Postleitzahl: 49080
           Stadt: Osnabrück
           Provinz: Niedersachsen
           Hochschullink: http://www.bbs-os-brinkstr.de
           Organisationtyp:
      School/Institute/Educational centre - Vocational Training (Secondary Level)

    • Projektpartner

      Projektpartner

       Tartu Kutsehariduskeskus
            Straße/Hausnummer: Kopli 1
            Postleitzahl/Stadt: 50115, Tartu
            Lander: Lõuna-Eesti
            Hochschullink: khk.ee/ 
            Organisationstyp: Schule / Institut / Bildungszentrum - Berufsausbildung (Sekundarstufe)

       

      Stichting voor Christelijk Beroepsonderwijs en Volwasseneneducatie Friesland/Flevoland
           Straße/Hausnummer:  Badweg 2
          
      Postleitzahl: 8934 AA
           Stadt: Leeuwarden
           Province: Friesland (NL)

           Lander: Niederlande
           Hochschullink: http://www.rocfriesepoort.nl
           Orangisationstyp:
      Schule / Institut / Bildungszentrum - Berufsausbildung (Sekundarstufe)

       

      ISIS "Città di luino - Carlo Volonté"
           Straße/Hausnummer: via Lugano 24/A
           Postleitzahl: 21016
           Stadt: Luino
           Region: Lombardio
           Lander: Italien
           Hochschullink: http://www.isisluino.it
           Orangisationstyp: Schule / Institut / Bildungszentrum - Berufsausbildung (Sekundarstufe)

    • Zusammenfassung

      Zusammenfassung

      Die zukünftige „smart factory“ mit dem zunehmenden Digitalisierungs- und Komplexitätsgrad der Produktions- und Instandhaltungsprozesse erfordert eine den Ansprüchen gerecht werdende Ausbildung. Das Schlüsselelement und damit das wesentliche Anliegen dieses Projektes lag in der Initiierung, dem Ausbau und der Standardisierung der Lernortkooperation zwischen Berufsschulen und Unternehmen am Beispiel des Energiemanagements in Zeiten der Industrie 4.0. Die Unternehmen können mit aktuellen betriebsspezifischen Problemen und deren Lösungen sowie mit den technischen Voraussetzungen den Berufsschulunterricht bereichern und durch diese Verzahnung von Theorie und Praxis besonders motivierend auf Schülerinnen und Schüler sowie auf Lehrkräfte wirken. Denn die Wirklichkeit ist komplexer und nicht so vorhersagbar wie die nächste Seite im Buch und stellt somit auch immer eine Herausforderung für Auszubildende wie Lehrende dar. Damit ist die Lernortkooperation auch als Fortbildung für alle an der Ausbildung beteiligten Parteien anzusehen.

      Die Zusammenarbeit fand sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene statt, um einen möglichst breitgefächerten Erfahrungsaustausch bezüglich der technologischen Möglichkeiten und Sichtweisen sowie der methodischen Vorgehensweisen in der Ausbildung allgemein und speziell im Bereich des arbeitsplatzbezogenen Lernens zu ermöglichen.

      An diesem Projekt waren vier Berufsschulen der Länder Italien, Estland, Niederlande und Deutschland sowie die mit den Schulen kooperierenden Unternehmen beteiligt. Alle im Projekt involvierten Schülerinnen und Schüler werden im Bereich Elektrotechnik bzw. Mechatronik ausgebildet. Unterstützt wurden sie von ihren Ausbildenden und Lehrkräften.

      In diesem Projekt wurden durch den gemeinsamen Start von Lernarrangements die "best practice"- Vorgehensweisen in der Lernortkooperation der beteiligten europäischen Partnerschulen erhoben, erprobt, hinterfragt und optimiert. Dieses geschah in zwei Durchläufen, die jeweils aus einer betrieblichen Durchführungsphase und einer sogenannten Learning Teaching Training Activity (LTTA) bestanden. Hier ging es zum einen um das Vermitteln der Problemstellung und der Problemlösung. Zum anderen wurden die mit der Aufgabenstellung verbundenen fachlichen Inhalte durch die Lernenden aufbereitet, erprobt und in Form einer kreativen Unterrichtssequenz den europäischen Partnern vermittelt. Die Auswahl der betrieblichen zu bearbeitenden Inhalte wurde durch die Auszubildenden selbst nach Rücksprache mit dem Unternehmen getroffen. Im ersten Durchlauf lag der inhaltliche Schwerpunkt im Bereich des Energiemanagements und im zweiten Durchlauf auf betriebsspezifischen Inhalten zu Industrie 4.0.

      Da die Schülerinnen und Schüler ihre betrieblichen Arbeitsaufträge und die Lernarrangements für die Learning Teaching Training Activity sehr gewissenhaft und selbstständig erarbeiteten, testeten und durchführten, konnten ihre Kompetenzen für die Bewältigung von zukünftigen betrieblichen Aufgaben ausgebaut werden. Zudem war die Projektsprache Englisch, so dass auch hier eine weitere Herausforderung fachlich wie zwischenmenschlich bewältigt wurde. Neue interkulturelle und soziale Kompetenzen konnten erworben und vertieft werden. Die involvierten Lehrer konnten durch die fachliche Betreuung einerseits neue Ideen im technologischen Spektrum der Industrie 4.0 dazu gewinnen und die inhaltliche Auseinandersetzung mit Blick auf die zukünftige Fachkraft 4.0 anstoßen. Hier ging es im Wesentlichen um die Generierung möglicher Arbeitsbereiche im besagten Spektrum und die Erstellung von konkreten Lernsituationen. Andererseits wurde wie bereits beschrieben die Lernortkooperation initiiert, getestet und gemeinschaftlich mit den europäischen Partnern bewertet und ein methodischer Leitfaden zur Standardisierung in der Kooperation entwickelt. Folgende Ziele wurden somit durch das Projekt erreicht:

       

      1. Methodenoptimierung bezüglich:

      a. bisheriger Vorgehensweisen

      b. der Selbstständigkeit der Auszubildenden im Sinne selbstorganisierten Lernens

      c. der Kooperation von Unternehmen und Bildungseinrichtungen (Lernortkooperation)

       

      2. Freilegen neuer relevanter Lerninhalte im Kontext von „Industrie 4.0“

       

      3. Bildung bzw. Stärkung von Netzwerken

       

      Das Unterrichten in Form einer Lernsituation mit betrieblichem Auftrag war in dieser Ausprägung für die Partnerschulen neu. Dieser „best practice“-Ansatz in Kombination mit dem „selbstorganisierten Lernen“ und „Schüler unterrichten Schüler“ ist innovativ und braucht eine offene Bildungslandschaft. Denn nur durch das „Sich öffnen“ ist es möglich, dass Schüler ihre Kreativität ausleben, Ideen und Lösungsansätze erarbeiten, vorstellen und einbinden können. Eine Erkenntnis dieses Projektes ist somit auch, dass wir alle sehr viel voneinander lernen können. Nicht ein Land ist führend. Jeder hat seine berechtigte Sicht der Dinge und ist bestrebt, seine Ausbildung und seinen Unterricht bestmöglich durchzuführen. Das europäische Team hat sich als inhaltliche, technische, soziale und methodische Bereicherung gezeigt und durch seine vielfältigen Interessen, Sichtweisen und Arbeitsweisen überzeugt.

       

  • Building Resilience of Students to Improve Positive Outcomes

    Building Resilience of Students to Improve Positive Outcomes

    • Informationen zum Projekt

      Informationen zum Projekt

      Anfangsdatum: 01.10.2017
      Endtermin: 30.09.2019

      Projektreferenz: 2017-1-UK01-KA219-035574
      Projektnummer: 
      Projektlink

      Koordinator
        Vision West Nottinghamshire College of Further Education, Mansfield
            Straße: Derby Road
            Postleitzahl: NG18 5BH
            Stadt: Mansfield
            BezirkDerbyshire and Nottinghamshire
            Hochschullink: http://www.wnc.ac.uk 
            Organisationstyp: Schule / Institut / Bildungszentrum - Berufsausbildung (Sekundarstufe)

    • Projektpartner

      Projektpartner

        Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück Brinkstrasse
            Straße/Hausnummer: Brinkstraße 17
            Postleitzahl: 49080
            Stadt: Osnabrück
            ProvinzNiedersachsen
            Hochschullink: http://www.bbs-os-brinkstr.de 
            Organisationstyp: Schule / Institut / Bildungszentrum - Berufsausbildung (Sekundarstufe)

        Jyväskylän koulutuskuntayhtymä
            Straße/Hausnummer:  Viitaniementie 1
            Postleitzahl: 40101
            Stadt: Jyväskylä
            Lander: Keski-Suomi
            Hochschullink:
            Organisationstyp: Schule / Institut / Bildungszentrum - Berufsausbildung (Sekundarstufe)

    • Zusammenfassung

      Zusammenfassung

      Das Projekt entstand aufgrund eines signifikanten Anstiegs der zusätzlichen Unterstützung für Schüler, die an Angstzuständen leiden, insbesondere im Zusammenhang mit Prüfungsdruck. Die Fähigkeit der VWNC-Studenten, unter Druck zu arbeiten, ist sowohl für die Hochschule als auch für die Studierenden zu einem ernsten Problem geworden, das sich auf die erzielten Ergebnisse und ihre Bereitschaft zum Hochschul- und Beschäftigungsfortschritt und den damit verbundenen Druck auswirkt. Aktuelle Strategien unterstützen Schüler mit Stress und Angst in gewissem Maße, aber erweisen sich nicht immer als sehr effektiv bei der Verbesserung der Leistung der Schüler unter Druck.

      Das Projekt weist auf einen besonderen Bedarf hin, der das Wohlergehen junger Menschen verstärkt und beeinflusst. Obwohl akzeptiert wird, dass Prüfungen und Beurteilungen für alle Menschen eine stressige Erfahrung sein können, scheint eine wachsende Zahl junger Menschen schlecht mit den Strategien zur Bewältigung dieser Probleme fertig zu werden, was sich unverhältnismäßig auf ihre Ergebnisse und damit auf ihre Lebenschancen auswirken kann. Unser Projekt wird sich insbesondere darauf konzentrieren, Schülern, Lehrern und Ausbildern von teilnehmenden Institutionen die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Wahrnehmungen über den Umgang mit Problemen zu diskutieren und neue Strategien zu testen, wie sie von Partnerinstitutionen zur Förderung von Resilienz und Angstabbau eingesetzt werden. Es ist zu hoffen, dass dies den Schülern hilft, unter Druck besser zu arbeiten und die bestmöglichen Ergebnisse aus ihren Kursen zu erhalten. Darüber hinaus wird das Projekt auch eine Reihe von Strategien entwickeln, die den Studierenden helfen, den Übergang zu höherer Bildung und Beschäftigung besser zu bewältigen.

      Ziele
         • Identifizieren und Implementieren von Strategien zum Zeitpunkt der Einschreibung und des Programms, um Resilienz aufzubauen, um einen selbstbewussteren Schüler zu entwickeln.
         • Engagieren Sie sich mit Studenten, um geeignete studentenzentrierte Ansätze für den Umgang mit Druck und die Verbesserung der Ergebnisse zu entwickeln.
         • Teilen Sie Best Practices mit Kollegen, um die Effektivität der Unterstützung zu verbessern.
         • Führen Sie Schülerumfragen durch, um die Auswirkungen des Projekts zu messen.
         • Entwicklung einer Reihe von Strategien zur Unterstützung des Übergangs zu höherer Bildung und Beschäftigung.


      Bedürfnisse und Zielgruppen

      Das Projekt wird sich auf die Bedürfnisse von zwei verschiedenen Gruppen konzentrieren. Erstens, Schüler mit Ängsten, die prüfungsbezogene Abschlüsse machen, und zweitens Schüler mit prüfungsbasierten Abschlüssen, die derzeit keine Angstsymptome zeigen. Dies ist in der Erkenntnis, dass einige Strategien, die wir einführen wollen, präventiv sein werden, während andere dazu beitragen werden, Angstzustände zu minimieren. Während sich die britische Gruppe auf diejenigen konzentriert, die A-Levels und / oder Angewandte allgemeine Qualifikationen absolvieren, wählen die Projektpartner Gruppen aus, die angemessene Beurteilungen durchführen, die erfordern, dass die Schüler unter Druck arbeiten und potenzielle Angstprobleme bewältigen, um sicherzustellen, dass sie ihr volles Potenzial entfalten .

      Transnational

      VWNC-Studenten kommen aus einer Reihe von Schulen, ohne erkennbare Unterschiede in Bezug auf die Belastbarkeit der Studenten gegenüber dem Druck der Prüfungsleistungen. Da es im Vereinigten Königreich keine konkreten Beweise dafür gibt, dass im Vereinigten Königreich Anstrengungen unternommen werden, um dieses Problem anzugehen, verfolgen wir derzeit die bestmögliche Praxis in Bezug auf die Unterstützung dieser Studenten im Vereinigten Königreich und haben nicht die Art von Auswirkungen, die wir erwarten würden . Dieses Projekt wird transnational durchgeführt, um signifikant unterschiedliche Praktiken zu untersuchen und festzustellen, ob Strategien, die in verschiedenen Ländern praktiziert werden, sich bei der Verbesserung von Leistungsschülern als effektiv erweisen. Wir werden eine angemessene Bewertung vornehmen, indem wir unsere eigenen Praktiken betrachten und sie international vergleichen mit dem Ziel, neue Ansätze zu entwickeln, die das Potenzial haben, die Ergebnisse für Studenten signifikant zu verbessern und einen Ansatz zu entwickeln, der in einer Vielzahl von verschiedenen Bereichen angewendet werden kann Institutionen in Großbritannien und Europa.

      English Translation