Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt informiert sich über Industrie 4.0

Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Arbeits- und Berufswelt in rasantem Tempo. Diesem Veränderungsprozess müssen sich auch die berufsbildenden Schulen im Rahmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung stellen. Die Berufsbildenden Schulen (BBS) Osnabrück Brinkstraße und Schölerberg haben erfolgreich Fördermittel beim Land Niedersachsen beantragt, um die bestehende Ausstattung in Richtung einer „Lernlandschaft Industrie/Wirtschaft 4.0“ weiterentwickeln zu können. An den BBS Brinkstraße soll das Modell einer intelligenten Fabrik (Smart Factory) entstehen, damit sich Auszubildende und Fachkräfte das Thema Industrie 4.0 in all seinen Facetten im Unterricht erschließen können. Die BBS am Schölerberg werden zugleich die wirtschaftlichen Inhalte in das gemeinsame Unterrichtskonzept einbringen.


MdL Frank Henning, Kreisrat Matthias Selle, Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, Fachdienstleiter Stefan Zumstrull, Schulleiter Johannes Brockmeyer und Schüler David Bockbreder begutachten die bestehende Anlage.

Aus diesem Anlass hat Kultusministerin Frauke Heiligenstadt beide Schulen besucht. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der BBS Brinkstraße erläuterten der Ministerin, wie die bestehende „Lernfabrik“ derzeit im Unterricht genutzt wird und in welcher Weise die vorhandene Ausstattung zu einer „Smart Factory“ weiterentwickelt werden soll. Ministerin Heiligenstadt zeigte sich beeindruckt vom Stand der Projektentwicklung und der hohen Motivation und Kompetenz, mit der die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an der Entwicklung der „Lernlandschaft 4.0“ arbeiten.

 
Autorin/Autor: Bastian Stallkamp

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